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SUMMARY:Vernissage & Eröffnung
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DESCRIPTION:mit Live-Aktion 1st Theoretical Soccer for Women\n\nDie Auss
 tellung in der galerie5020 umfasst künstlerische Projekte\, die untersch
 iedliche Spielformen aus der Unterhaltungselektronik aufgreifen und in d
 eren zeitlichen Wirkstrukturen modellhaft nachspielen\, reflektieren ode
 r kommentieren. 
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SUMMARY:Ausstellung \"Play it again\"
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DESCRIPTION:Die Ausstellung in der galerie5020 umfasst künstlerische Pro
 jekte\, die unterschiedliche Spielformen aus der Unterhaltungselektronik
  aufgreifen und in deren zeitlichen Wirkstrukturen modellhaft nachspiele
 n\, reflektieren oder kommentieren.
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SUMMARY:Hartmut Rosa: Optionenvielfalt im Hamsterrad?
DESCRIPTION:Optionenvielfalt im Hamsterrad?\n\n\nParadoxien der Zeiterfa
 hrung in der Beschleunigungsgesellschaft\n\n\nWas bedeutet es\, in einer
  Beschleunigungsgesellschaft zu leben? Menschen in modernen Gesellschaft
 en fühlen sich notorisch gehetzt und unter Zeitdruck. Ihnen wird die Zei
 t knapp\, obwohl die moderne Technik mit immer neuen Geschwindigkeitsste
 igerungen Zeitressourcen einzusparen hilft. Woran liegt das? Wie kommt e
 s zu dem verbreiteten Gefühl\, dass wir immer schneller laufen müssen\, 
 nur um unseren Platz zu halten? Wieso beschleicht uns immer häufiger der
  Verdacht\, dass sich hinter dem rasenden Wandel vieler Oberflächen ein 
 struktureller und kultureller Stillstand verbirgt?\n\n\nWieso haben wir 
 mit Ödön von Horvath das Gefühl\, \"eigentlich ganz anders zu sein\"\, a
 ber leider \"immer seltener dazu zu kommen\"? Die moderne Zeiterfahrung 
 ist voller Paradoxien\, die der Vortrag zu entschlüsseln versucht\, inde
 m er die verschiedenen Beschleunigungsfelder systematisch mit unseren Al
 ltagserfahrungen in Beziehung setzt. Dabei soll unser Umgang mit den mod
 ernen Medien\, die unsere Zeitwahrnehmung tatsächlich revolutioniert hab
 en (Fernsehparadoxon)\, ebenso wie unsere Entscheidungs- und Bindungspro
 bleme angesichts der spätmodernen Optionenvielfalt und unsere Überlebens
 strategien angesichts einer auf Dauer gestellten Konkurrenzsituation in 
 der Berufswelt zur Sprache kommen.
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SUMMARY:Felix Stalder: Copyfights
DESCRIPTION:Copyfights\n\nHeute stehen sich zwei grundsätzlich verschied
 ene Ansichten\, wie mit geistigen Gütern umgegangen werden soll\, gegenü
 ber. Auf der einen Seite die eher traditionelle Vorstellung die geistige
  Güter als klar voneinander abgrenzbare Objekte versteht\, die von einem
  einzelnen Autoren (oder einer klar definierbaren Autorengruppe) geschaf
 fen werden. Daraus leitet sich ein individueller Eigentumsanspruch ab. D
 em entgegen steht die Ansicht\, dass geistige Güter aus der Auseinanders
 etzung in einem kulturellen Kontext entstehen\, der das Rohmaterial für 
 die Werke liefert und in den die Werke wieder zurückfliessen\, um dann w
 ieder weiterverarbeitet zu werden. Ein solche Konzeption beruht nicht au
 f dem Recht der Kontrolle des Schöpfers\, sondern auf dem Recht des Zuga
 ngs der Allgemeinheit. Wie der Konflikt zwischen diesen zwei Visionen ge
 löst wird\, wird wesentlich die Geschwindigkeit und die Richtung der tec
 hnologischen und kulturellen Entwicklung der Informationsgesellschaft be
 stimmen.
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SUMMARY:Karin Bruns: Spiel auf Zeit
DESCRIPTION:Spiel auf Zeit: Zeitliche Paradoxien und ZeiterFahrung im Co
 mputerspiel\n\n\n\"Finden Sie heraus\, wie es ist\, in einer Geschichte 
 aufzuwachen!\" - so annoncierte die Firma \"Infocom\" 1984 ein frühes Ec
 htzeit-Computerspiel. In diesem Werbeslogan deuten sich bereits jene Par
 ameter an\, die für den Modus des Spiels offensichtlich charakteristisch
  sind: Zeitmodulationen\, die das Versprechen einer 'anderen'\, traumart
 igen\, halluzinatorischen Erfahrung geben\, zugleich aber das Befahren v
 on Räumen und elektronischen Environments meinen. Im Game gehen\, wie in
  keinem anderen Medium oder Format vorher\, die Koordinaten von Raum und
  Zeit ineinander über. In Loops und Inserts\, in der Dramaturgie von Wie
 derholung und Variation\, vom Rennen\, Stürzen\, Springen oder Gleiten d
 urch Bilder\, Szenen\, Landscapes und Panels kompiliert das digitale Spi
 el ästhetische Strategien und Verfahren der Film-\, Video- und Medienkun
 st\, der künstlerischen Fotografie und des Comics\, um es mit der Spezif
 ik der traditionellen Spielkultur zu verbinden: einer hermetischen Zeitr
 egulierung\, die sich ausdrücklich außerhalb der Alltagserfahrung situie
 rt. Nicht nur Akzeleration kennzeichnet dabei die Subjektposition der Sp
 ieler/innen sondern auch ihr Gegenteil: das Festhängen in Warteschleifen
 \, der Ritus der Wiederholung und des Immer Gleichen\, Geduld und Hartnä
 ckigkeit als Dramaturgie und Spieltechnik. Die so genannten Ego-Shooter 
 scheinen gar Sukzession als Prinzip und ewige Gegenwart abzubilden. Wir 
 spielen - buchstäblich - auf Zeit...
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SUMMARY:Axel Stockburger: Time's up
DESCRIPTION:Time's Up\n\nEinige Bemerkungen zum Faktor Zeit in Computer 
 und Videospielen\n\nWenn man dem bekannten Spieletheorethiker Johan Huiz
 inga glaubt\, ist eines der wesentlichsten Momente im Spiel die Dimensio
 n Zeit. Ein Spiel findet immer in einem geschlossenen zeitlichen Rahmen 
 statt\, der sich aus der Art des Spieles\, den Regeln\, sowie Abmachunge
 n der Spieler untereinander\, ergibt.\n\nDer Vortrag geht auf die divers
 en zeitlichen Aspekte\, die einem populären Medium wie dem Computerspiel
  zugrundeliegen\, ein und bringt Beispiele aus verschiedenen Feldern.
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SUMMARY:Sandro Droschl: Now's the time
DESCRIPTION:Now´s the time\n\nTempofragen: Farbfolie\, Sample\, Montage\
 n\nObwohl es offensichtlich um unterschiedliche Typen von Geschwindigkei
 t geht\, die den Medien Malerei\, Installation\, Video und Animation inh
 ärent sind\, erfahren die einzelnen topoi von Gegenwartskunst veränderte
  Dynamiken wohl eher nach dem jeweiligen Standpunkt der Rezeption. Entsp
 rechend ihres Materialbezugs und Framings weisen die künstlerischen Feld
 er unterschiedliche Arten des Umgangs mit Zeit aus\, was allerdings nich
 t den Umkehrschluss rechtfertigt\, Malerei und Skulptur als statische Me
 dien gegenüber den Neuen Medien zu positionieren.\n\nAnhand der Besprech
 ung von Beispielen aus der Ausstellung \"Now´s the time - Montage audiov
 isuell\" (Kunsthaus Graz\, Kunstverein Medienturm Graz\; 29.01.-05.03.20
 04) soll der Versuch unternommen werden\, näher auf die Kulturtechniken 
 des Samplings und der Montage einzugehen\, da hier - unter Verwendung sä
 mtlicher Medien - Tempo anhand von flotierenden Referenzen aufgebaut wer
 den sollte. In Zusammenarbeit mit dem Künstler Axel Stockburger wird ein
  audio-visuelles Setting um Begriffe wie Standbild\, Zeitlupe\, Zeitraff
 er angeboten.
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SUMMARY:Marc Ries: Vom >writing space< zum >augmented space<
DESCRIPTION:Vom >writing space< zum >augmented space<: Die Wiederkehr de
 s Raumes im Zeitalter seiner velozitären Vernichtung\n\nWir stehen vor e
 iner ambivalenten Faktenlage. Einerseits wird allerorten die Vernichtung
  und Auflösung des Raumes\, der Raumverhältnisse unter dem Druck der Ges
 chwindigkeitsexzesse beklagt. Andererseits gab es selten vergleichbar vi
 ele - theoretische - Anstrengungen\, den Raum zu beschwören und seine Wi
 ederkehr zu feiern: von Lev Manovich´s \"Language of New Media\" zu Pete
 r Sloterdijk´s Philosophie der \"Sphären\"\, von Edward Soja´s \"Third S
 paces\" zu Martina Löw´s \"Raumsoziologie\" wird allerorten auf eine rau
 morientierte Gesellschafts- und Medientheorie zugearbeitet. Die Lecture 
 wird die medialen - in Datenübertragung und Interfacelogistik verdichtet
 en - Szenarien von Raumprozessen befragen und beispielhaft darstellen.
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SUMMARY:Plenumdiskussion
DESCRIPTION:Abschlussdiskussion\n\nmit Karin Bruns\, Sandro Droschl\, Ma
 rc Ries\, Hartmut Rosa\, Felix Stalder und Axel Stockburger.
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SUMMARY:50 Neue Freunde mit der Schmiede Gang & Kommen Sie gestern
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DESCRIPTION:Schmiede Hallein\n\n50 Neue Freunde mit der Schmiede Gang (I
 nstallation/Spiel)\n\n\"NEW! >> WORLD PREMIERE >> Chaos Networking with 
 da schmiede Gang >> Weltweit erster Abend des Chaos Netzwerkens >> Unser
  motto >> schneller weiter höher und das ganze sofort >> da schmiede gan
 g invites you to meet 50 new friends\"\, versprechen Philipp und Rüdiger
  Wassibauer\, die bekannten Köpfe der Schmiede Hallein. TeilnehmerInnen 
 der schmiede03 und 04 werden im ARGE-Foyer neue Freunde und - Innen gewi
 nnen\, überhaupt \"schneller\, weiter\, höher und das ganze sofort\" sei
 n und ihr und euer Netzwerk erweitern: Denn das Ziel des ersten Basics-B
 ar Abends ist neue FreundInnen möglichst effizient\, also so viele wie m
 öglich in möglichst wenig Zeit zu finden und zu behalten. Der/die Gewinn
 erIn erhält in Folge ne dicke Friendship Party Tüte bzw. wird von unsere
 m Neid überschattet. Und damit die Massen ruhig bleiben\, werden teilneh
 mende SchmiedekünstlerInnen erst kurzfristig vor dem 25. April auf der a
 rge bzw. schmiede -webpage bekannt gegeben!\n\n---------------\n\ngold e
 xtra\n\n\nKommen Sie gestern - Die Show aus der Zukunft.\n\nWenn man kna
 pp 800 Tage um die Erde im Orbit kreist\, dann ist man eine Fünfzigstel 
 Sekunde in die Zukunft gereist - das muss doch einfacher gehen. Aber wie
 ? Das relativ heiße Eisen\, das Ramona Fleiss' und Joachim Bublaths Knof
 f Hoff Show nie aufgreifen wollten\, werden wir in der Show zur allumfas
 senden und praktischen Erklärung der Tricks hinter Wurmlöcher\, Großvate
 r-Paradoxon und Alternative Universen aufgegriffen haben. Zeitreisen end
 lich leicht\, einfach & experimentell erklärt.\n\nAnerkannte ExpertInnen
  von gold extra\, Joe Amersdorfer\, Sonja Prlic\, Karl Zechenter\, begle
 itet vom Stage Orchester \"United Forces of Karl H. Schönswetter\" (\"U.
 F.O. Schönswetter\") werden gezeigt haben\, was eine Serviette mit Zeitr
 eisen zu tun gehabt haben wird\, schalten live zu Stephen Hawking und ha
 tten erstmals filmische Aufnahmen von legendären Raumschiffen\, die in d
 en 1960ern Zeitreisen (und Tribbles) erleben werden\, gesehen. Daneben s
 tatten wir dem SF-Autor Harlan Ellison und dem Restaurant am Ende des Un
 iversums einen Besuch ab.\n\nWir fordern das Publikum auf\, ohne Uhren z
 u kommen\, um der Gefahr von groben Kausalitätsverletzungen und Abschürf
 ungen zu entgehen und versprechen dafür\, dass es ein lustiger Abend gew
 esen ist. Kommen Sie gestern!\n\nAls Gäste der schmiede Hallein werden D
 r. Juli und Dr. Juni im Rahmenprogramm umfassend über Relativität und Be
 ziehung sprechen und bei der Gelegenheit mit gold extra Unterstützung de
 n Schmetterling erwischen\, der immer theoretisch das ganze Chaos mit de
 n Wirbelstürmen auf der anderen Erdhälfte auslöst.
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LOCATION:BASICS Bar / ARGEkultur
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SUMMARY:zu Gast bei Basics: Instant36 - Erstes Salzburger Stehgreiffilmf
 estival
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DESCRIPTION:Instant36 - Erstes Salzburger Stehgreiffilmfestival\n\nNur 3
 6h für einen Film? Videopräsentation und Diskussion mit Florian Flicker\
 , Martin Löcker und Karina Ressler.\n\ninstant36 ist ein für alle Film-I
 nteressierte offenes Stehgreif-Festival\, bei dem die TeilnehmerInnen ei
 nen Kurzfilm in nur 36 Stunden erstellen. Schnell sein\, macht Spaß - is
 t aber zumeist auch Ausdruck von Notwendigkeit: Die Film-Teams werden mi
 t diesem Produktionstempo zugleich ironisch dem enormen wirtschaftlichen
  Zeitdruck\, unter dem Medien-ArbeiterInnen zumeist stehen\, entgegentre
 ten - typischerweise auch mit einem Auftragsprodukt\, nämlich in begrenz
 ter künstlerischen Freiheit\, mit einem Thema\, das erst kurz zuvor verr
 aten wird.\n\nDas Projekt beginnt mit dem Produktionswochenende vom 16.-
 17.4. und endet mit einer Präsentation der entstandenen Filme. Die herau
 sragende Arbeit wird von instant 36 mit einem Preis gekürt. Basics und i
 nstant 36 gestalten gemeinsam eine Diskussion über die noch frischen Erf
 ahrungen\, Produktionen am Rande des Nervenzusammenbruchs und den ganz n
 ormalen Stress. Teilnehmer der Diskussion sind der österreichische Regis
 seur Florian Flicker (u.a. Halbe Welt\, Der Überfall\, zahlreiche Projek
 te mit Expanded Cinema)\, der Musiker Martin Löcker (Elektroniklandpreis
 träger\, freie Produktion & Postproduction) und die Cutterin/Regisseurin
  Karina Ressler (u.a. Robertas Sohn\, Der Wadenmesser\, Hotel\, Emigrati
 on N.Y.)\, die InitiatorInnen von instant 36 und TeilnehmerInnen.\n\nins
 tant 36 ist ein Projekt von Rainer Kohlberger\, Judith Holzner und Chris
 toph Sonnleitner.
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SUMMARY:Workshop: Werke und Patente
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DESCRIPTION:Felix Stalder:\nWerke und Patente\n\nDas Seminar ist eine kr
 itische Einführung in Grundkozeptionen des Urheber- und Patentrechts und
  die sich daraus ergebenden aktuellen Auseinandersetzungen auf dem Gebie
 t der Technik und Kultur. Das Seminar richtet sich an Programmierer und 
 Kulturschaffende ohne juristischen Hintergrund.
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SUMMARY:Rechenzentrum
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DESCRIPTION:Rechenzentrum\n\nSupport: Buka\n\n\n\"Auftritte von uns sind
  leicht zu beschreiben. Ich mache die Videos\, er die Musik. Die Projekt
  ist auf uns. Wir sind unsere eigene Lightshow.\"\, sagt der Videoartist
  Lillevän über seine Band. Und er hat recht. In der minimalen Abgrenzung
 smöglichkeit von tausenden Ambient und Avantgardebands\, haben sich Rech
 enzentrum zu einer Ausnahmeerscheinung entwickelt:\n\nAm schmalen Grat z
 wischen Ironie und Hoher Kunst fusionieren sie souverän und respektlos\,
  mit Punk-Attitüde elektronische Musik und Kunstvideos. Zuerst trafen si
 ch Marc Weiser und Lillevän in Berliner Undergroundclubs\, wie dem \"Eim
 er\"\, und standen bald unvermittelt bei der großen \"documenta\" X\, 19
 97\, gemeinsam auf der Bühne und Rechenzentrum als wilde Live-Mischmasch
 ine von Bild- und Tonzitaten aller Art entstand. In dieser Zusammensetzu
 ng war Rechenzentrum im ZKM\, in Museen\, wie auch beim Sonar Festival o
 der im Club \"Maria im Ostbahnhof\"\, für den Weiser auch das Programm m
 acht zu sehen. Dabei schieben sie dem Publikum immer wieder Zitate\, wie
  den singenden Computer Hal aus Kubricks 2001 oder wie Marc Weiser beton
 t einen geschredderten Robbie Williams unter\, wenn sie ein elitäres Lap
 top-Publikum überraschen wollen.\n\nUnd von Überraschungen darf sicher a
 usgegangen werden\, ist doch \"etwa die Hälfte der Konzerte improvisiert
 \"\, und das Ziel der Musik \"die unmöglichsten Sachen zu einer Bassdrum
  umzufunktionieren oder zu einem Melodieinstrument.\" Weiser (zusammen m
 it Ko-Komponisten Chrisian Conrad) nimmt Streichquartette\, Straßenlärm 
 und Saitenzupfen um daraus schwebende Harmonien und pulsierende Rhythmen
  mit abgrundtiefen Bässen zu zwirbeln\, die zwischen dubbigen Grooves\, 
 knisternden ambienten Sttörgeräuschen und der Euphorie von Minimal Techn
 o und House pendeln. Zusammen mit Lilleväns Bildwelten\, die locker 2000
  Jahre Kulturgeschichte in Bildern zerlegen und neu zusammensetzen\, ens
 teht ein einzigartiger atmospärischer Sog\, der ein dauerndes Wechselspi
 el aus Musik und Ton bildet und nun auch auf DVD gepresst wurde.\n\nSo e
 rhielt ihrAlbum Directors Cut 2004 einen Ars Electronica Anerkennungspre
 is und war sowohl für Wire\, wie auch für Artforum unter den Platten des
  Jahres. Die Liste ihrer Kollaboration umschließt so verschiedene Acts w
 ie das Ensemble Zeitkratzer\, Le Hammond Inferno\, Blixa Bargeld oder di
 e Quarks.\n\nSupport für Rechenzentrum spielt die fabulöse Breakcore-Exp
 erimentalkape le Buka. Buka sind zwei Studenten der Elektro-Akustik in S
 alzburg\, die live u.a. bereits als Vorgruppe von Scorn in der fluc mens
 a zu sehen waren.\n\n\"deep aquatic techno and raspy electronic hip hop\
 " (forced exposure\, 2004)\n\n\"Auf dem luftigen Grat zwischen suggestiv
 en Klanglandschaften und für Kopf-Hörer und funktionaler Musik für den T
 anzboden hat sich Rechenzentrum perfekt eingerichtet\" (Norbert Krampf\,
  Frankfurter Allgemeine Zeitung\, 2004)
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LOCATION:ARGEkultur
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SUMMARY:Verein zur Verzögerung der Zeit: Zeitsalon\; im Anschluss: GLTro
 n-Contest
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DESCRIPTION:Verein zur Verzögerung der Zeit: Zeitsalon\n\nDer Guide zum 
 Instant Erlebnis - Was tun mit der vielen Zeit\, die wir gewinnen. Präse
 ntation und Diskussion von Projekten des Zeitvereins und KünstlerInnen\n
 \nMitten auf der Sendlinger Straße in München und mitten in der Weihnach
 tszeit stehen Mitglieder des Vereins zur Verzögerung der Zeit (www.zeitv
 erein.net) auf der Straße und verteilen Zettel\, man schnappt sich\, geh
 t 3 Schritte und liest auf dem Zettel \"Bitte beeilen sie sich!\". In ei
 ner Straßenzeile\, in der sich Bank an Bank reiht treten vier honorige H
 errschaften mit einer Kreditkarte ein und beschweren sich\, dass ihre Ka
 rte nicht funktioniert. Auf dieser steht unter anderem \"Diese Karte ber
 echtigt zum Zahlen mit Zeit\" und \"Zeitkarte\"\, dazu wiederholen die v
 ier gebetsmühlenartig \"Zeit ist Geld\" - und alle Banken sind ausnahmsl
 os bemüht den Schaden zu beheben\, ohne Karte oder Idee in Zweifel zu zi
 ehen.\n\nEinmal tauchte im Rahmen dieser Aktion die Frage auf\, woher di
 e Karte sei und die Antwort \"Aus Österreich\" löste Erleichterung aus: 
 \"Dann bekommen wir sie sicher erst.\". Österreicher stehen ja nicht ger
 ade im Verdacht ihrer Zeit voraus zu sein. Der österreichische Verein zu
 r Verzögerung der Zeit hat daraus eine Tugend gemacht und den Nerv der Z
 eit getroffen. Der vor rund 15 Jahren von Prof. Heintel in Klagenfurt ge
 gründete Verein zur Verzögerung zur Zeit ist heute ein breites Netzwerk 
 von über 1000 Mitgliedern\, darunter professionelle ZeitberaterInnen von
  Großkonzernen und KünstlerInnen - allesamt ehemals Stressgeplagte\, die
  die Einsicht teilen\, dass die Mensche\, je präziser sie die Zeit einte
 ilen können\, desto weniger davon haben. Es sind schließlich nicht die C
 äsium-Atome\, bzw. deren Schwingungen\, die die Zeit angeben\, sondern u
 nsere soziale Konstruktionen\, die wir auch individuell gestalten können
 . Jeder Herr oder Frau seiner eigenen Relativität! Denn \"die lineare Ze
 it ist neutral\"\, sagt Heintel. \"Die ist handhabbar\, wie man will\, u
 nd auch verdichtbar.\" Diese Einsichten teilen die Zeitvereinmitglieder 
 auch mit\, halten Symposien und Kurse ab und nehmen Interventionen im öf
 fentlichen Raum vor.\n\nFür das Basics Festival veranstaltet der Verein 
 zur Verzögerung der Zeit einen Zeitsalon: Zusammen mit KünstlerInnen aus
  Salzburg und anderswo (u.a. ekw 1490 & Marek\, Doris Prlic\,..) wird Ze
 it totgeschlagen\, zerdehnt und im feinen Gespräch unter Connoisseuren a
 ls Cocktail neu gemixt: Verschiedene Projekte der KünstlerInnen\, Musik\
 , Theaterszenen\, Bildende Kunst\, werden auf ihren zeitlichen und ihren
  Ewigkeits-Wert abgeklopft\, bekommen schlicht einen neuen Rhythmus oder
  werden zum Instanterlebnis verdichtet. Gastgeber des Abends ist Dr. Erw
 in Heller\, Obmann des Zeitvereins und im Zivilberuf Rechtsanwalt\, und 
 mitunter der Kopf hinter oben beschriebenen Interventionen. Die werden a
 uch in Salzburg stattfinden\, und wer sich Freitag mittag\, um 12h unter
 halten möchte\, sollte in die Innenstadt kommen - mehr darf noch nicht v
 erraten werden.\n\n------------------\n\nIm Anschluss\n\nsubnet\n\nGLTro
 n Contest\n\nLernen Sie das schnellste Spiel der Welt kennen! Wer den Fi
 lm Tron kennt\, erinnert sich auch gerne an die gelben\, roten und blaue
 n Racer\, die mit Höllentempo auf einem viel zu engen Spielfeld ihre Bah
 nen ziehen. Wer am längsten ohne Crash bleibt hat gewonnen - und das kan
 n in der aktuellen Versions des Spiels auch innerhalb von 4 Sekunden ent
 schieden sein. Wer also den Rausch der Geschwindigkeit und im Vorprogram
 m klassische C-64 Spiele erleben will\, darf diesen Abend nicht verpasse
 n.
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SUMMARY:THIS IS NOT BASIC - Eine Demonstration
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DESCRIPTION:conspirat and friends\n\nDer Abend ist schon vorbei\n\nEine 
 Demonstration\, u.a. mit Musik von Fetter König\, Stemmen\, Dani Cargo u
 nd Erdgas\, Keplinger Universität\n\nEin kaputter Durchlauferhitzer\, de
 r beim Einschalten die Sicherungen zerfetzt\, wird unter dem Namen \"fus
 ekiller\" als Produkt verkauft. Als Fernsehreporter versuchen andere die
  ihnen auferlegte Aufgabenstellung auf keinen Fall ins Bild zu bringen. 
 Ein groß angelegter Flashmob in Linz wird von vorneherein als einziger F
 lop geplant. Auf der Bühne werden zur Unterstreichung des brutalen Sound
 s Unmengen von Haushaltsgeräten zerstört. Das international bekannte Web
 log eines alten\, grantigen Pensionisten mit großem Interesse an Handfeu
 erwaffen und Kartenspielen ist alles andere als echt.\n\nDas Label \"con
 spirat\" versucht einen Rahmen um die teilweise absurden Betätigungsfeld
 er von 3 bis eventuell 5 Personen zu spannen. Für diesen Abend haben sie
  auch noch ihre Freunde ERDGAS und KEPLINGER UNIVERSITÄT eingeladen\, um
  gemeinsam gegen das Basics-Festival zu demonstrieren.
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SUMMARY:Apparat und Phon.O
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DESCRIPTION:pparat und Phon.O live(shitkatapult\, berlin)\n\nVisuals: Tr
 ansforma. Shitkatapult Label Night mit Techno\, Electro & Laptop´n Roll!
  und DJ Odd (gold extra)\n\n\"Fans\, die sich vor lauter Vorfreude berei
 ts die Nippelklemmen angesetzt haben\, und allen\, die ihre Aufgabe in d
 er Verbreitung von Fakten sehen\, sei gesagt: dies ist die allerbeste Sh
 itkatapult-Platte auf der ganzen Welt.\" (O-Ton\, Presseaussendung)\n\nD
 ie Hausherren eines der radikal offensten und spannendsten deutschen Lab
 els\, Shitkatapult\, kommen live in die ARGE - das ist Laptop´n Roll vom
  Feinsten. Sascha Ring\, auch bekannt als Apparat\, schmeißt seit 5 Jahr
 en zusammen mit Marco Haas aka T.Raumschmiere in bester Berliner Electro
 nic Punk Rock Manier den Laden Shitkatapult\, bei dem u.a. Rechenzentrum
 \, Anders Ilar und Hakan Libdo veröffentlichen. Soeben ist \"Special Mus
 ick for Special People\"\, die DVD zur Feier des 50. Release gekommen. A
 pparat kommt live mit dem Labelkollegen Phon.O und den VJs von Transform
 a\, die schon gemeinsam das Sonar-Festival gerockt haben. Als Support de
 r Salzburger Electronicmeister aller Klassen\, der Audio Shadow Host Ste
 fan Eder aka DJ Odd.\n\nApparat\, genauso wie sein Label Shitkatapult (d
 ie erste VÖ war eine Rockplatte) sind mal von Techno und straighten Beat
 s ausgegangen. Heute noch ist da bei Sascha Ring ein unglaublich zupacke
 ndes Gefühl für Groove selbst in den stillsten Stücken. Digitale High-Sp
 eed Knarzattacken treffen auf Akustikschnipsel\, Bläsersätze\, Vocals\, 
 verzögern sich\, verlieren sich in melodiöse Flächen\, unmerklich bleibt
  man weiter im Rhythmus zwischen leicht hin geworfenen Vocals\, noisige 
 Loops\, die sich schließlich bis zur Micro House Disco-Euphorie verdicht
 en. Klingt wie Squarepusher in einem ruhigen Moment? Radiohead ohne Voca
 ls? Das \"Klingt wie\" versagt\, Apparat hat über eine Reihe von Release
 s eine völlig eigenständige Variante von Electronic Soul kreiert\, die -
  ganz analog - tief berührend ist.\n\nUnd sonst? Sonst war er mit jeder 
 seiner Alben\, De:Bug-Album des Monats\, hat mehrere Welttourneen hinter
  sich\, mit dem Ensemble Modern gearbeitet\, Gianna Nannini beim Schreib
 en einer Oper unterstützt und inzwischen als bekennender \"OK Computer\"
 /Radiohead-Fan\, eine Rockband gegründet.\n\nApparat wird gemeinsam mit 
 Phon.O das Basics Festival rausspielen. Phon.O ist Carsten Aermes und zu
 sammen mit Alexander Solman C.I.A..-Industries und als solcher auch für 
 die Grafik bei Shitkatapult zuständig. Nach ersten Releases bei Kit Clay
 ton´s kalifornischen Cytrax-Label hat Phon.O als DJ und Musiker dubbige 
 Tiefen durchwandert um in seinem Live-Act eine wild rollende Mischung au
 s Hiphop\, Breakbeats\, Techno und Dub abzuliefern - defintely progressi
 ve beats.\n\nDas Basics-Festival feiert seinen Abschluss also mit einem 
 veritablen Soundgewitter\, Knattertechno mit Listeningromantik. Und weil
  ein Label wie Shitkatapult einfach einen Abschlusssatz braucht\, der di
 e Dinge zurecht rückt\, sage ich: Wer nicht kommen will oder kann\, vor 
 lauter Angst\, die Ohren könnten ihm rauschen\, der soll zuhause seinen 
 Kopf in die Kloschüssel stecken.
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SUMMARY:Workshop: Die Geschichte des Prothetheus
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DESCRIPTION:Georg Hobmeier:\n\nDie Geschichte des Prothetheus- Vom Künst
 lichen im Menschlichen\n\nGeschichte und Praxis des Mensch-Maschine-Myth
 os\n\nIn dieser Mischung aus Vortrag\, Einführung und Demonstration möch
 te ich die Gegenwart und Vergangenheit des performativen Einsatzes von T
 echnologie behandeln. Die Verbindung der Menschen mit der \"Techne\" ist
  so alt wie die Spezies selbst\, definiert sich sogar dadurch (Homo sapi
 ens sapiens: tool-making\, bipedal primate\, wise). Immer schon ersetzte
  und erweiterte das Wesen Mensch seine organische Funktionen durch das K
 ünstliche und Menschengeschaffene. (techne (literally: craftsmanship) is
  often translated as craft or art)\n\nSprechen wir jedoch von Technologi
 e im Theater\, so meinen wir nicht die Technik der Sprache\, der Bewegun
 g oder der Musik\, sondern den Einsatz von \"artfremden\" Ingenieurstech
 nologien im Bereich der musischen Künste. Doch auch diese so modern sche
 inende Entwicklung ist so alt wie das Theater selbst. Im Vortrag möchte 
 ich einen sehr groben Umriss dieser schwierigen Paarung wagen.\n\nIch se
 lbst beschäftige mich seit nunmehr sechs Jahren mit dem Einsatz von inte
 raktiven und digitalen Technologien im Bereich der darstellenden Künste\
 , z.T. auf theoretischer und technologischer Ebene (Vorträge\, Workshops
 \, technische Beratung)\, z.T. in praktischen Anwendungen (Performances\
 , Installationen) und auf ebendiese Arbeiten werde ich kurz einen Blick 
 werfen. Darüber hinaus möchte ich auch die Werke anderer zeitgenössische
 r Kuenstler ansprechen\, die sich mit dem Mythos der \"Mensch-Maschine\"
  auseinandersetzen: Stelarc\, Marcel-Li\, Merce Cunnigham\, Klaus Oberma
 ier u.a.\n\nAls letzten Punkt möchte ich eine der angesprochenen Technol
 ogien demonstrieren und vorführen (sozusagen einen Blick unter die Motor
 haube geben): das Video Motion Tracking System Eyecon\, das (zusammen mi
 t anderen\, ähnlichen Systemen) im computergestuetzten Performancebereic
 h seine Anwendung findet.
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SUMMARY:Georg Backer
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SUMMARY:Ausstellung \"Play it again\" Drehtag \"Wotørwoerld\"
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DESCRIPTION:Die Seele Hollywoods in einer Abstellkammer: Auf zehn Quadra
 tmetern dreht eine Stuttgarter Künstlergruppe seit zwei Jahren den Film 
 \"Waterworld\" nach.\nVerbleibende Drehzeit: zwei weitere Jahre.\n\n\nAl
 le Aufnahmen für W O T Ø R W O E R L D entstehen in Dein Klub oder in se
 inem Klon. \nWir drehen digital und seit Frühjahr 2002. Alle Requisiten 
 und Kostüme werden möglichst spontan zusammengestellt\, Gesten\, Psychol
 ogie und Kameraführung erarbeiten wir für jede einzelne Einstellung 100 
 Prozent analog.
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SUMMARY:Workshop: Instantaneous Processing
DESCRIPTION:Andreas Förster:\nInstantaneous Processing\n\nGentoo Linux (
 http://www.gentoo.org) ist eine völlig neue Konzeption von Linux-Distrib
 ution. Gentoo bezeichnet sich selbst als Meta-Distribution\, ein System\
 , das es Nutzerinnen und Nutzern ermöglicht\, die installierte Software 
 an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Die offene Struktur von Ge
 ntoo erlaubt tiefe Einblicke in die Funktionsweise von Linux. Damit ist 
 es die ideale Distribution für alle\, die wissen wollen\, wie Linux wirk
 lich funktioniert\, und keine Distribution ausschliesslich für User mit 
 Spezial-Anforderungen. Darüber hinaus ist Gentoo aufgrund der Optimierun
 gen\, die speziell für den eigenen Computer vorgenommen werden\, eines d
 er schnellsten verfügbaren Linux-Systeme.\n\nIm Rahmen dieses Workshops 
 wird auf die Basics von Gentoo (Aufbau\, Installation)\, Features und Op
 timierungen ebenso eingegangen wie auf den grundsätzlichen Aufbau der Di
 stribution und die Philosophie von Gentoo.
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SUMMARY:Workshop: Instantaneous Visualization - PD and GEM
DESCRIPTION:Wolfgang Schwarzenbrunner:\nInstantaneous Visualization - PD
  and GEM\n\nDas Open Source Programm Pure Data - kurz PD - ist ein Realt
 ime Processing Tool für Audio\, Video und Grafik. Mit der Erweiterung GE
 M wird PD zu einem leistungsstarken Program zur Erzeugung von Echtzeit-G
 rafik-Effekten.\n\nDie graphische Art der Programmierung erlaubt es auch
  Personen\, die keine Erfahrung mit Programmiersprachen haben\, probleml
 os mit PD/GEM zu arbeiten.\n\nDer Workshop bietet eine Einführung in PD 
 und GEM und soll ein rudimentäres Verständnis der Arbeit mit grafischen 
 Scripting Environments vermitteln. Nach der Installtion von PD/GEM und d
 er Einrichtung einer effektiven Entwicklungsumgebung wird ein Beispiel-P
 atch (Programm) erstellt\, das Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Ein
 blick in die Funktionsweise von PD/GEM bietet. Dieses Patch kann auch al
 s Ausgangspunkt für eigene Experimente und Arbeiten nach dem Workshop ve
 rwendet werden.
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SUMMARY:Finnisage \"Play it again\"\, Vortrag \"Maschine machen\"
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DESCRIPTION:\"Play it again\"\n\nFinissage\n\nDidi Neidhart: Maschine ma
 chen. pp-Lichtbildervortrag\n\n\"Just Copy me in Ecstasy\" - MP3-Bastard
 -Pop-Clones-Funk by \"Cafè Bizarre\" (D. Neidhart & Dipl. Ing. Fred Heit
 zer/Radiofabrik)
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